ZYKLEN UND DEREN ROLLE IM LEBEN
Ich werde versuchen etwas über das Gesetz der Zyklen und ihr Einfulls auf das Leben der Menschen zu schreiben.
Was bedeutet das Wort Zyklus und das Gesetz der Zyklen?
An was ist der Zyklus gebunden?
Was ist das Gesetz?
Alle diese Fragen entstehen in unseren Köpfen wenn wir vor Entsheidungen stehen und versuchen die Situation vor uns zu verstehen. Das Leben verlauft nach bestimmten Gesetzlichkeiten. Das das Leben wirkt und sich verwirklicht, sorgt das Gesetz nach dem Aspekt des höheren Lebens in dem wir alle mitgebunden sind.
Hier is kein Freiheitswille, hier sind die Gesetze der Zyklen tätig, deren wir alle unterliegen.
Ich werde einige erwähnen:
- Gesetz des Rhythmus – Atmung, die abgestimmt ist damit wir leben können,
- Gesetz der Zirkulation – Tätigkeit des Kreislaufes, Herz…
- Gesetz der Bewegung – Fortbewegungssystem…
Alle diese Gesetzlichkeiten sind mit dem höheren Leben, desen ein kleiner Teil auch wir sind, verbunden.
Natürliche Gesetze können wir nicht verändern, aber wir können uns an sie anpassen un erlauben, das sich die gleichen Gesetzlichkeiten als Zyklen in unserem Leben verwirklichen.
Versuchen wir das mehr aus der Nähe zu betrachtren:
1. Gesetz des Rhythmus
Hier wirkt der Wille des grösseren Wesens, der Inteligenz die alles durchdringt. Es ist uns angeboren, das wir mit der Geburt und dem Leben in dieser Dimension bestimmte Funktionen gebrauchen.
Die Atmung verläuft selbsttätig. Es ist dem zyklischen Gesetz unterworfen als der Atemrhythmus.
Ohne Atmung gibt es kein Sauerstoff, keine Funktion des Atmungssystem und kein Leben.
Keiner fragt sich: ”Warum atme Ich? Was geschieht wenn ich atme? Wie funktioniert mein Atmungssystem?”
Die Atmung ist mit meiner Geburt gekommen und wird mit meinem Tod aufhören.
2. Gesetz der Zirkulation oder Durchfluss, Umlauf
Es ist wöllig selbstverständlich, das unser Herz zusammen mit dem Blutgefäss funktioniert. Wir wiessen nicht warum und was ist im Hintergrund. Was geschieht und in welchem Rhythmus wirkt mein Herz mit seiner Begleitung?
Wie das Gesetz des Rhythmus auf die Atmung wirkt, so wirkt auch das Gesetz der Zirkulation auf das Kreislaufsystem. Hier wirkt das autonomische vegetative Nervensystem.
3. Was ist mit der Bewegung, was ist hier das Gesetz?
Bei der Bewegung können wir die Funktion bestimmen und so auch auf das zyklische Gesetz Einfluss haben. Wir haben Extremitäten mit gewisser Absicht und lernen durch unser Leben Geschichtlichkeit des Bewegungssystems.
Es ist bedeutend das wir das wiessen – Bewegungsrhythmus bestimmen wir. Bei den beiden vorherigen Gesetzen hat unsere Entscheidung kein enfluss.
Auf den Mensch als Geisteswesen wirken durch das Bewusstsein höhere Gesetze die sich zyklisch im bestimmten Zeitintervallen in sein Leben ankern. Mit der Geburt haben wir bestimmte Verantwortungen in diesen Tättigkeiten übernommen, durch die wir lernen und Erfahrungen sammeln.
Unsere erste Aufgabe ist unser physisches Körper kennelernen und es zu beweltigen und dann die Gefühle anzunehmen. Nach dem ist unsere Aufmerksamkeit in die Gedankenwelt orientiert die uns zur konkreten Taten führt.
Gesamtes Leben läuft nach gewissen zyklischen Folgen. Die Gesetze, die im Hintergrund dieser Folgen sind, sind für unser Leben und Lernen sehr wichtig.
Ich werde einige zyklische Gesetzlichkeiten erwähnen, die sehr bedeutente Rolle im Leben haben.
Zyklische Gesetzlichkeiten sind gebunden an:
- Tage
- Wochen
- Monate
- Jahre
Alle diese Gesetzlichkeiten sind untereinander verbunden und wirken mit der Verbindung zur Planetenherrschaft.
Die Woche hat sieben Tage. Jeder Tag hat seine eigene Symbolik, Herrscher und Energie, die an diesem bestimmten Tag dominiert. Genauso ist es mit Wochen und Monaten.
Das Leben hat einen bestimmten Zweck was wir in der Fortsetzung erklären werden.
0-7 JAHRE
Von Geburt bis zu dem 7. Lebensjahr erkennt das Kind die Umgebung. Es lernt seine Bewegungsfähigkeiten zu kennen. Die Aufmerksamkeit ist in die Forschung des physischen Welt orientiert.
Mit geistlichen Nabelstrang ist es mit seiner Mutter verbunden. Sie ist seine erste Lehrerin.
In dieser Zeit bekommt es erste Rahmen, Beschränkungen. Die Errinerungen auf die geistliche Welt verblassen.
Das ist die Zeit des Wirkens und der Setzung neuer Fundamente auf folgende Beschränkungen. Die Familie hat die Aufgabe das sie dem Kind die ersten Rahmen setzt.
Hier beginnt die Wirkung des ersten zyklischen Gesetz. Das Kind hat keine andere Wahl als die elterliche Erziehung anzunehmen. Mit den Eltern ist dasselbe. Sie sind verantwortlich, wie und unter welchen Bedienungen werden sie die Regeln und Begrenzungen erstellen.
7-14 JAHRE
In dieser Zeit bekommt die Seele zusätzliche Rahmen von der Umwelt, Kindergarten, Schule, Schulfreunden. Auch in dieser Periode muss man Gesetze die herrschen, kennen, die Herausforderungen des Heranwachsens anzunehmen und sich noch mehr in die Dunkelheit der physischen Dimension zu vertiefen.
Das Kind wird Adoleszent. Es versucht noch die letzten blassen Erinnerungen zu benutzen um die Energie der Seele und die Erinnerung an den Zweck des Geburtes zu behalten.
Der Körper entwickelt sich sehr schnell in dieser Zeit, das Hormonalsystem wird aktiv.
Diese Veränderungen fordern vom Einzelnen viel Verständnis und Toleranz.
Die Aufgabe der Seele ist das sie lernt, sich im Körper auszudrücken und alle Körperfunktionen zu benutzen.
Hier beginnt die Individualisierung und Entfremdung von den Eltern. Persönlichkeit die sich formt, obwohl sie keine Normen und Einschränkungen annimmt, ist schon tief in der Tätigkeit der physischen Gesetze.
In dieser Zeit entshtehen ersten Lieben, die Seele erforscht die Welt der Gefühle. Der Astralkörper ist schwer polarisiert.
Sexualenergie beginnt aufzuwachen.
Dieser Entwicklungszykel entfremdet uns von der heimischen Welt. Im Vordergrund beginnt sich die Welt der Wünsche zu formieren.
14-21 JAHRE
In diesem Zyklus sind Seele und Persönlichkeit im dauernden Konflikt. Gefühlswelt ist ein Hindernis, weil die Gefühle die Verwirklichung fordern.
Der dritte Zyklus stellt in Vordergrund die Energie des konkreten Mentales, im Vordergrund sind konkrete Gedanken.
Wir sind oft kontradiktorisch, haben aber eine Grundleitlinie: konkrete Bedürfnise und konkrete Wünsche.
Hier beginnen die ersten Partnerbeziehungen und das Bedürfnis nach tiefen Berührungen. Gleichzeitig sind wir bewusst der stärksten Umformung als Individuum.
Jetz sind wir schon so tief im Rahmen und Überzeugungen der Umgebung, das wir als Seele völlig vergessen haben den Grund der Geburt.
Bis zum diesen Zyklus hat die Seele den physischen Körper, Gefühlskörper und konkrete Gedanken erforscht und kennegelernt.
Bei 21 Jahren endet die Zeit der dritten Periode. Die Seelle hat gelernt sich durch erwähnte Körper auszudrücken. Alles was sie lernte und einpflanzte in ihr Bewusstsein, wird verwendet.
Die Schaffenskraft der Seele ist im Vordergrund.
21-28 JAHRE
Der vierte Zyklus ist ein Zeitraum der ununterbrochenen Veränderungen, ist ein Sturm der alles vor sich wegfegt und säubert. Ideen, die uns führten, sind nicht mehr unsere Ideen. Sie tauschen sich unendlich mit neuen Ideen um. Das Bewusstsein ist nach der Oberfläche orientiert.
Es ist unsere äussere Leistung, die zählt, unser Aussehen und Wettkampf.
In diesem zyklischen Gesetz ist die Polarität betont, Elternschaft – Geschäftlichkeit, Familie – Dienst. Wir machen Wettkampf mit uns selbst.
Es ist die ewige Veränderung, die uns weiter treibt.
Die Persönlichkeit hat in diesen Zyklus ausergewöhnliche physische und psyhische Kraft die Körperfunktionen zu entwickeln. Die Energie der Seele ist im Hintergrund, selten hat sie die Möglichkeit an die Persönlichkeit ihr Potential zu projizieren.
Das Bewusstsein geht in die Tiefe des Persönlichkeitsinteresses.
28-35 JAHRE
Im fünften Zyklus vertift sich das Bewustsein immer mehr in die Tiefen unseres Interesse. Das ist der Zeitraum der Persönlichkeitskrisen. Diesen Jahren sagen wir auch Christjahre.
Im Vordergrund ist das Verhältnis zwischen der Individualität und der Gruppe. In dieser Zeit müssen wir bedienungslos die Qualitäten und Respekt zu den Anderen entwickeln.
Im Vordergrund ist die Entwicklung des Körpers, seiner Fähigkeiten. Das was wir Vorher kennenlernten und grob benutzten, erproben wir als Fähigkeit.
Alles was wir tun, beweisen wir wiessenschaftlich, gleichzeitig brauchen wir Bestätigung für alle unsere Taten und unseres Wiessen.
35-42 JAHRE
In diesem Zeitraum machen wir die Auswahl. Weil wir uns an mehreren Gebieten erprobt haben, ist jetzt die Zeit das wir in unserem Leben andere Werte annehmen.
In diesen Zyklus beginnt die Tättigkeit der ersten Strahlstruktur, was bedeutet das uns das Leben vor der Wahl stellt.
Es sind nicht nur wir, die bedeutent sind, es gibt auch Leben herum uns. Freunde, Bekannte, Umwelt, Gesellschaft, Kinder,… brauchen uns.
Wir stellen fest das ein Teil unseres Leben auch der Gemeinschaft gehört. Und in dieser Erkenntnis machen wir die Auswahl.
42-49 JAHRE
Immer mehr erkennen wir, das wir reifen und das wir alleine verantwortlich sind für alles was uns geschieht. Dieser Teil des Lebens bietet uns die Möglichkeit endgültigen Herranwachsens, Reifheit und annehmung der persönlicher Kraft an.
Weil wir dieser Qualitäten bewusst sind, nehmen wir Verantwortung für alle folgende Schritte an. Die Energie des Willens und der Macht ist im Vordergrund, deshalb entdecken wir neue Qualitäten und übernehmen neue Verantwortungen.
Das ist die Zeitperiode der orientierten Aktivität.
49-63 JAHRE UND WEITER
Wir treten im Hintergrund, wir ziehen uns jenseits sichtbares zurück. Auf inneren Ebenen werden unsichtbare Welten sichtbar. Hier trifft sich jeder Einzelne auf seine Weise mit der Energie der Seele.
Das ist die Zeit wo innere Entschlusse annehmen werden. Jetz sind wir bereit für anderes Lernen.
Alle dargestellten Zyklen haben in Leben der Menschen bestimmte Forderungen. Wenn wir bewusst sind das jeder Schritt zeitlich vorgesehen ist, können wir das Leiden, den Schmerz und die Krankheit ausweichen.
Wenn die Zeit fürs Sieben ist, sieben wir. Wenn die Zeit der Ernte ist, ernten wir.
Wenn die Zeit der Geburt ist, gebären wir. Wenn die Zeit des Sterben ist, sterben wir.
Der gemenisamer Nenner unserer Reise durch die Zyklen ist Lernen.
Wenn wir das Wissen erreichen, legen wir es ab und mit offenen Händen umarmen die Weisheit der alten Frau.